Nach 4 Tagen kommt langsam die Routine. Früh Aufstehen für Frühsport. Das ist schon putzig wie die KanupolospielerInnen losziehen und danach in ähnlicher Formation zu den Duschen weiterziehen.
Nach dem Frühstück wurde gebastelt. Was genau? Gute Frage! Von Allem ein wenig und auch gerne mal durcheinander. Bügelperlen erfreuen sich größter Beliebtheit. Schon zu Beginn des Steckspiels werden Reihenfolgen zum Bügeln ausgehandelt.
Zum Mittagessen gab es Asianudeln mit Hühnchen. Der Koch (Olli) bekommt stetiges Lob für sein wirklich grandioses Essen. Es bleibt nur immer die Hälfte über. Olli zweifelt langsam am über Jahrzehnte erlernten Mengen kalkulieren. Spoiler: Zum Abendessen ist noch mal ne gute Runde weg gegangen.
Nachmittags ging es an den Strand, was man so macht an der Ostsee. Die Meermänner und Meerfrauen haben sich in die flachen Fördefluten geworfen und das gute Wetter aufs Beste genutzt.
Im Camp gab es Wikingerschach UUUUNNNDDDD mehr basteln.
Nach dem Abendessen waren fast alle an einem epischen Volleyballturnier beteiligt. Im Endspiel gäbe es quasi Spanien gegen Argentinien oder die 3 Ts (Tim, Timo und Theo) gegen die Oldies (hey keine Ahnung wo der Name her kommt – Pat, Olli und Laurin halt).
Die Minis die zu Beginn ausgeschieden sind, nicht aufgrund fehlenden Könnens, sondern fehlender Körpergröße haben noch Magnete gebastelt.
Um 22 ging’s ins Bett. Die (Nacht)ruhe zog sich aber noch etwas hin.
